Künstliche Intelligenz beim Recruiting

Wie kann Künstliche Intelligenz beim Einstellungsprozess helfen? Oft werden mit einer Künstlichen Intelligenz (KI) ausschließlich hochkomplexe Prozesse assoziiert.

Künstliche Intelligenz beim Recruiting

Künstliche Intelligenz beim Recruiting

Wie kann Künstliche Intelligenz beim Einstellungsprozess helfen?

Oft werden mit einer Künstlichen Intelligenz (KI) ausschließlich hochkomplexe Prozesse assoziiert. Dabei verrichten die meisten KIs vergleichsweise banale Jobs. Doch was ist Künstliche Intelligenz? Intelligenz wird grundsätzlich mit der Fähigkeit einer Person oder eines Lebewesens in Verbindung gebracht, Dinge zu reflektieren und auf Basis eines Abwägungsprozesses Entscheidungen zu treffen. Seit dem Aufkommen der Robotik haben Forscher versucht, Computern ähnliche kognitive Fähigkeiten zu verleihen. Das war die Geburtsstunde der KI. Die geistigen Kompetenzen von Lebewesen mit denen gleichzusetzen, die Computer heute erbringen können, wäre allerdings grundlegend falsch. KI-Algorithmen sind derzeit noch nicht zu höheren Denkleistungen fähig, die denen eines Lebewesens auch nur nahekämen. Und ob sie das jemals sein werden, steht in den Sternen.

Was eine KI bislang gut kann, ist vor allem eins: Dinge miteinander abgleichen. Ein Beispiel für eine einfachere KI, die im Recruiting zum Einsatz kommen kann, ist ein „CV-Parser“. Diese Tools lesen Daten aus Lebensläufen von Bewerbern aus und übertragen sie automatisch in eine digitale Bewerberakte - und zwar genau an die richtige Stelle. Ein „CV-Parser“ entlastet Recruiter von wiederkehrenden Routine-Aufgaben.

Ein weiteres Anwendungsszenario einer KI im Recruiting: das Performance Job Marketing. Was das bedeutet, erfahren Sie kommenden Mittwoch im „WIKU“.

von Mirko Udovich

Mirko Udovich
Geschäftsführender Gesellschafter
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