Führen auf Distanz: Das ist wichtig

Welche Kommunikationsmittel setze ich beim Führen auf Distanz am besten ein? Um beim Führen auf Distanz nicht das große Ganze aus den Augen zu verlieren, sollten Sie 3 Bereiche im Blick behalten...

Führen auf Distanz: Das ist wichtig

Welche Kommunikationsmittel setze ich beim Führen auf Distanz am besten ein?

Um beim Führen auf Distanz nicht das große Ganze aus den Augen zu verlieren, sollten Sie 3 Bereiche im Blick behalten:

  1. Die Mitarbeiter: Wie geht es den anderen? Sind Ihre Mitarbeiter für ihre Aufgaben gerüstet?

  2. Die Ergebnisse: Letztlich müssen Sie gute Resultate erzielen. Liegen Sie im Zeitplan?

  3. Sich selbst: Wie ergeht es Ihnen selbst? Inspirieren Sie Ihre Mitarbeiter oder sind Sie womöglich der Grund dafür, dass sie gewisse Dinge nicht aussprechen? Selbstreflexion ist eine wichtige Führungskompetenz.

Aber auch wenn Teams nicht zusammen im Büro sitzen, haben Führungskräfte eine Reihe von Medien zur Verfügung, um in Kontakt zu bleiben. Per Telefon können Fragen direkt geklärt werden. Der Nachteil: Es fallen Mimik und Gestik als Ausdrucksebenen weg.

E-Mails werden nicht immer als Segen empfunden. So ist eine Absprache in vielen Fällen schneller und direkter per Telefon zu treffen als durch ein langes Hin und Her per E-Mail.

Anders als bei den anderen Medien spielt bei Videokonferenzen die Körpersprache eine Rolle. Gesten der Verlegenheit oder Unsicherheit bleiben dem aufmerksamen Beobachter nicht verborgen.

„Chat“ steht allgemein für interaktive, textbasierte Kommunikationsmedien. Im Beruf stoßen Chats oft noch auf Ablehnung. Sie sind jedoch gerade für das Führen auf Distanz nützlich und werden sich daher durchsetzen.

von Mirko Udovich

Mirko Udovich
Geschäftsführender Gesellschafter
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