Employer Branding
Employer Branding
Employer Branding
Was sind die Grundlagen für erfolgreiches Employer Branding?
Als wirksames Instrument gegen Mitarbeiterfluktuation und zur Steigerung der Arbeitgeber-Attraktivität rückt Employer Branding immer mehr in den Fokus. Unternehmen, die sich darauf beschränken, oberflächliche Trends zu kopieren, anstatt ihre Arbeitskultur grundlegend zu überdenken, riskieren es, neue Mitarbeitende zu enttäuschen. Es geht nicht nur darum, neue Benefits einzuführen, die auch die Konkurrenz im Portfolio hat. Vielmehr ist eine kritische Auseinandersetzung mit veralteten Strukturen unerlässlich. Branding bedeutet nicht gleich Werbung, ergo garantieren Social-Media-Aktivitäten allein noch kein Employer Branding. Wenn die Kultur, die Werte und die Rahmenbedingungen nicht stimmig sind, dann werden neue Mitarbeitende auch schnell wieder gehen. Zudem geht es nicht darum, Mitarbeitende zu halten oder zu binden, sondern sie zu inspirieren und zu beflügeln.
Dies kann unter anderem dann erreicht werden, wenn Mitarbeitende einen klaren Sinn in ihrer Arbeit erkennen und von ihren Führungskräften inspiriert werden. Hinzu kommen Aspekte wie Teamgefühl, Eigenverantwortung und Entwicklungsmöglichkeiten sowie Wertschätzung. Erfolgreiches Employer Branding erfordert die aktive Beteiligung der Geschäftsführung während des gesamten Prozesses. Die Einbindung der Chefetage und die Bereitschaft, Budgets freizugeben, sind entscheidend für den Erfolg.
von Mirko Udovich
Abonnieren Sie unseren Newsletter und bleiben immer auf dem neusten Stand.
Das könnte Sie auch interessieren
Der Blick der Gen Z auf Künstliche Intelligenz
Warum die junge Generation der Technologie nicht blind vertraut