Als Führungskraft sein Team motivieren

Was macht gute Führung aus? Und was schlechte? Eine gute Führungskraft hat sich im Griff, begegnet anderen mit Respekt, ist nicht allwissend und weiß das auch.

Als Führungskraft sein Team motivieren

Als Führungskraft sein Team motivieren

Was macht gute Führung aus? Und was schlechte?

Eine gute Führungskraft hat sich im Griff, begegnet anderen mit Respekt, ist nicht allwissend und weiß das auch. Deshalb kann sie Mitarbeitende auch einmal um Rat fragen und Fehler zugeben. Vom Team sollte sie immer wieder Kritik einfordern, um sich weiterzuentwickeln. Eine gute Führungskraft motiviert ihre Mitarbeitenden und bringt das gesamte Team zur Höchstleistung.

Empathie ist eine weitere Schlüsselqualifikation für moderne Führungskräfte. Damit ist aber nicht Mitgefühl gemeint, sondern die Fähigkeit, zu verstehen, was andere erleben. Besonders gefragt ist diese Fähigkeit, wo es um unpopuläre Entscheidungen geht, etwa beim Stellenabbau. Fehlerkultur hilft stark bei der Motivation und gehört heute zu jedem guten Unternehmen. Fehler müssen erlaubt sein. Jedes Scheitern hinterlässt einen Lerneffekt. Es braucht Raum für Versuche und Fehler.

Komplexe Probleme unserer heutigen Arbeitswelt haben nicht immer eindeutige Lösungen. Erfolge, auch kleine, gilt es auch zu feiern, das motiviert das Team. Feiern bedeutet dabei nicht, dass immer eine rauschende Party folgen muss. Auf einen Erfolg anzustoßen und den Augenblick zu genießen, ist eine gute Voraussetzung, um motiviert an neue Aufgaben zu gehen. Auch eine spontane Pizza-Runde als Dank für ein erfolgreiches Projekt kostet nicht die Welt, wird aber als Geste hoch geschätzt.

von Mirko Udovich

Mirko Udovich
Geschäftsführender Gesellschafter
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